Pressekonferenz der frommen Juden zum Holocaust
Eine authentische jüdische Stimme meldet sich zu Wort

Link zum Video der Pressekonferenz vom 27.01.2010 im Bundespressehaus [zum Video]

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Yakov M Rabkin
Die Juden sind gespalten

Der israelische Angriff auf die Palästinenser in Gaza hat den Graben zwischen den Juden, was Israel und den Zionismus anlangt, vertieft. Viele Juden versuchen, die Widersprüche anzugehen zwischen bekundetem Judentum einerseits und zionistischer Ideologie, die sich ihrer bemächtigt hat, andererseits. Und das jetzt, da tiefe Sorge darüber, was der Staat Israel tut, den Zorn der Völker der Welt heraufbeschwört. Unter ihnen sind kaum zwei Tausendstel Juden. [mehr]

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Offener Brief der Freiburger Kantstiftung an die Bundeskanzlerin
anlässlich der gemeinsamen deutsch-israelischen Kabinettssitzung in Berlin

Quelle

Sölden/Freiburg, den 16. Jan. 2010
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sehr geehrte Mitglieder des Bundeskabinetts,
Als Vorstand der Freiburger Kant-Stiftung („Europas Erbe als Auftrag“) erlaube ich mir, Ihnen und Ihren Ministerinnen und Ministern unser großes Erstaunen und Befremden über das Verständnis Ihrer Amts- und Repräsentationspflichten jenen Menschen gegenüber auszudrücken, die Sie gewählt haben und denen, „nach bestem Wissen und Gewissen“ zu dienen, Sie sich per Amtseid verpflichtet haben. Ich beziehe mich hier auf die für den 18. Januar 2010 geplante gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung in Berlin. Da Ihnen bzw. Ihrem Kabinett sowohl der Bericht des vom UN-Menschenrechtsrat beauftragten, international anerkannten Richters Richard Goldstone bekannt sein dürfte [...] [mehr]

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Videos der Protestkundgebung gegen die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung

Reden der Vertreter der Quds-AG und HDR, Christoph Hörstel, von der Neuen Mitte, Reuven Cableman aus Antwerpen, Rabbiner Weiss aus New York und Rabbiner Ahron Cohen aus Manchester bei der Kundgebung gegen die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung am 18. Januar 2010 vor dem Bundeskanzleramt. [mehr]

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Protestkundgebung gegen deutsch-israelisches Kriegskabinett
18. Januar 2010 vor dem Bundeskanzleramt
Rede des Vertreters der Quds AG und der HDR

Warum haben wir uns bei dieser Kälte hier versammelt? Der Anlass ist die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettsitzung, dahinter steckt noch viel mehr. Wir sind hier, weil unser Gewissen uns nicht in Ruhe lässt. Wir sind hier, weil wir unserem normalen Alltag nicht mehr so nachgehen können, als wenn nichts geschehen wäre und wir in einer normalen Zeit leben würden. Durch die Medien und die Freizeitindustrie werden wir dermaßen von den Tatsachen unserer Zeit abgelenkt, dass wir den Ernst der Lage nicht einmal erkennen. Die Politiker, die man eigentlich Schauspieler nennen müsste, wollen uns weis machen, sie hätten alles im Griff und die Welt sei eigentlich in Ordnung! [mehr]

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Protestkundgebung gegen die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung

Montag, 18. Januar 2010 vor dem Kanzleramt

Gaza wurde wieder angegriffen, diesmal ohne das Alibi des Beschusses mit „Ofenrohrraketen“ aus den besetzten Gebieten. Gaza wird immer noch belagert, der langsame Genozid an der Gazabevölkerung geht weiter, die Vertreibung von Palästinensern und die Zionisierung von Jerusalem dauert an. Das Militärregime von Tel Aviv setzt das Morden, Entführungen und Unterdrückung fort, und die Bundesregierung belohnt es dafür mit mehr Steuergeldern und Rüstung. [mehr]

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Zionisten und die Berliner Polizei



 

 

 

 

 

Vergeblicher Versuch der Zionisten in Berlin den Qudstag zu diffamieren

Sie gründen neue Websites, strukturieren ihre Frontorganisationen um, üben Druck auf den Berliner Senat, die Polizei und Sicherheitsbehörden aus, nehmen unsere Veröffentlichungen unter die Lupe, nehmen unsere Demos mit mehreren Kameras auf und machen Einzelaufnahmen von den Teilnehmern, verwenden nachrichtendienstliche Methoden und observieren uns seit Monaten. Doch am Ende sind sie gezwungen, sich auf lächerliche Erfindungen zu verlassen, mit denen sie die Behörden auf uns hetzen wollen. Das jüngste Beispiel ist ihre Entrüstung über eine friedliche Demo am 12. September 2009, am Qudstag, in Berlin, die sich in den Redebeiträgen der Gegenkundgebung mit 50 Teilnehmern aus sieben Organisationen sowie Veröffentlichungen auf ihren Websites und in Jerusalempost spiegelte. [mehr]

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Protest gegen das Kriegskabinett am 30.11.2009 vor dem Kanzleramt
Redebeitrag eines Vertreters der Islamsichen Gemeinden in Berlin

Stellen Sie sich vor, das Kabinett des südafrikanischen Apartheidregimes hätte in den 80er Jahren im Kanzleramt in Bonn getagt. Wie würde man aus heutiger Sicht dazu stehen? Genau so wird die verschobene gemeinsame deutsch-israelische Kabinettsitzung in Berlin in naher Zukunft beurteilt werden. Denn die Auflösung des Staates Israel ist im Gange. Das wird nicht nur unter den Gegnern Israels, sondern auch unter den führenden Zionisten besprochen. Es sollen sogar schon fertige Pläne hierfür existieren, wie man selbst die Macht überträgt und an wen! [mehr]

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Aufruf zum Protest am 30.11.2009 gegen das Kriegskabinett

Der nächste israelische Krieg im Nahen Osten wird am Montag mit dem "Anwalt Israels in der EU" besprochen! Das Kriegskabinett tagt in Berlin, im Kanzleramt! Deshalb wollen wir am 30. November bei diesem historischen Ereignis nicht fehlen.
Protestkundgebung am kommenden Montag, dem 30.11.2009, von 11.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Straße, nahe der Moltke-Brücke, nordöstlich der Schweizer Botschaft.

Nach den Verhandlungen mit Bundestag, Innenministerium, Versammlungsbehörde, Polizei und den verantwortlichen Sicherheitsbeamten für den Staatsbesuch haben wir heute die Genehmigung erhalten, vor dem Kanzleramt eine friedliche Protestkundgebung zu veranstalten. [mehr]

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Protestveranstaltung gegen die Gefährdung der Al-Aqsa Moschee
in Jerusalem und die Fortführung des langsamen Genozids an der
Bevölkerung in Gaza


Der langsame Genozid in Gaza ist voll im Gange
Eine humanitäre Katastrophe im Winter steht bevor
Die Alaqsa-Moschee ist einsturzgefährdet und/oder soll von den extremistischen
Zionisten besetzt werden
Holocaust
Der Holocaust dient den Zionisten seit über 60 Jahren als Vorwand für die brutale Durchsetzung ihrer unberechtigten Ziele. Er ist nur ein Instrument zur Legitimierung der Existenzberechtigung eines zionistischen Unrechtstaates auf palästinensischem Boden. Es sind die Zionisten, die das Leid einer Generation der Juden und die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen, ohne Respekt vor den Hinterbliebenen, zur Realisierung ihrer rassistisch geprägten Weltherrschaftsdoktrin missbrauchen. Wenn die Leugnung des Holocaust in Deutschland strafbar ist, muss dessen Missbrauch noch stärker bestraft werden. [mehr]

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Videos der Reden bei der diesjährigen Quds Demonstration in Berlin

Hier geht es zu den Videos...[mehr]

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Ein Plädoyer für die Vernunft  - Teil 1

Rufen wir uns die Geschichte Südafrikas in Erinnerung, da die Parallelen zu Palästina verblüffend sind. Man könnte die Namen Mandela, ANC und Kapstadt durch Khalid Maschaal, Hamas, und Gaza ersetzen! [mehr]

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Ein Plädoyer für die Vernunft - Teil 2

So ein Referendum müsste nun in Palästina, unter Beteiligung aller Palästinenser, obgleich Muslime, Juden oder Christen, stattfinden. [mehr]