Herzlich Willkommen auf Qudstag.de
Occupy Wall Street-Bewegung
Der arabische Frühling, insbesondere die Besetzung des Tahrir-Platzes in Kairo hat die unzufriedenen Amerikaner ermutigt, ihr Schicksal nicht mehr der herrschenden 1% der Bevölkerung zu überlassen, sondern es selbst in die Hand zu nehmen. Das Erwachen der islamischen Völker ist sicherlich die Quelle der Inspiration der entrechteten Amerikaner gewesen. Die Zusammensetzung der Protestler, meist junge, gut ausgebildete Leute, die sich über twitter und facebook austauschen, Gewaltlosigkeit, Standhaftigkeit trotz Repressalien, keine Zugehörigkeit zu politischen Parteien und Organisationen, spontane Eigenorganisation, keine vorgefertigte Liste von Forderungen, intelligente Formulierungen mit Blick auf globale Probleme sowie der Blick auf die Aussenpolitik sind einige Merkmale der ägyptischen Revolution, die man bei den neuen Bewohnern der „liberty Plaza“ und ihren Unterstützern wiederfindet. [mehr] ***
Keine Chance für eine Wiederherstellung palästinensischer Rechte ohne Beistand
Irans: Aktivist in Teheran, den 11. Juni
Von Elham Pourmohammadi ***
Das palästinensische Volk wird keine Chance haben, seine legitimen Rechte ohne den Beistand Irans wieder herzustellen, so Jürgen Grassmann am Mausoleum von Imam Khomeini, ein in Berlin ansässiger Moslem und Friedensaktivist.
Grassmann, der in den Iran kam, um an den Feierlichkeiten von Imam Khomeini, dem Gründer der Islamischen Republik Iran ,anlässlich seines 22. Todestages am 4. Juni teilzunehmen, machte seine Bemerkungen in einem Interview mit Teheran Times am Samstag. Er sagte: Iran unterstützt Palästina großartig, und fügte hinzu, dass er mit dem, was die Islamische Republik Iran vor einigen Jahren vorschlug, voll und ganz einverstanden ist.
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Fotos und Videos vom Qudstag 2011 in Berlin
Alle Videos sind auch auf dem Youtube-Kanal der Quds-AG zu finden
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Aufruf zur Demonstration am Qudstag ***
Samstag, 27. August 2011 in Berlin
Treffpunkt: 14:00 Uhr Adenauerplatz
ab 15:00 Uhr über den Kurfürstendamm bis zum Breitscheidplatz
Schlusskundgebung: 16:30 Uhr
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Wir rufen alle Menschen, die ihre Stimme gegen die systematische Unterdrückung der Völker dieser Erde erheben wollen, dazu auf, an unserer Demonstration teilzunehmen. Die jährliche Demonstration am Qudstag - dem Tag von Jerusalem - richtet sich nicht nur gegen die Verbrechen des zionistischen Regimes, sondern gegen weltweites Unrecht in all seinen Erscheinungsformen.
Macht mit und erhebt eure Stimme...
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[Download des Aufrufs]
Veranstaltung zum Qudstag - Duisburg 2011
Eine gemeinsame Veranstaltung von HDR und der Quds AG mit einigen Vereinen aus der Region ***
Datum: Samstag, 27.August.2011
Veranstaltungsort: Efendi Fest Saal - Adelenstr.23 - 4705 Duisburg
Programm:
Einlass: Ab 17.00 Uhr
Beginn: um 18.00 Uhr
Ende: um 20.00 Uhr
Programmverlauf:
-18.00 Uhr Quranrezitation
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Offener Brief an die Quds-AG
An unsere Schwestern und Brüder im Islam und an alle Menschen, die dem Weltfrieden eine Chance geben wollen! ***
Heute, am letzten Freitag im islamischen Fastenmonat Ramadan, demonstriert Ihr für die Freiheit der Stadt Jerusalem, Al Quds, die Heilige, wie sie auf Arabisch genannt wird. Al Quds ist immer das gemeinsame Zentrum unserer Religionen gewesen, in dem Juden, Christen und Muslime in der Geschichte friedlich miteinander gelebt haben. Jeder in seinem Stadtteil, aber ohne Grenzen. Grenzen, die durch Gewalt und Krieg gesetzt werden, brauchen Waffen, damit sie aufrecht erhalten werden. Immer waren es die Waffenhändler, die Europäer, die diese Grenzen durch Kolonisation und Besatzung und durch ihr Prinzip des ‚Teile und herrsche‘ gesetzt haben, so wie heutzutage von der amerikanisch-europäischen Politik.
So geht es jetzt nicht mehr weiter!
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Der Qudstag 2011 steht im Zeichen der islamischen Befreiungsbewegungen in der arabischen Welt Der größte Teil der arabischen Regime, die als Handlanger der westlichen Kolonialmächte die eigenen Völker jahrzehntelang unterdrückt haben, brechen nach dem Aufbruch der islamischen Revolution in betreffenden Ländern wie Kartenhäuser zusammen. Ben Ali aus Tunesien ebenso wie Ali Salih aus dem Jemen leben im saudi-arabischen Exil. Mubarak, der Garant der Existenz Israels in der Region, sitzt im Gerichtssaal hinter Gittern und die Ägypter werden sich mit nichts weniger als seiner Verurteilung zufrieden geben. Ale Khalifa in Bahrain versucht sich mit Hilfe von Panzern und Soldaten aus Saudi-Arabien, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten vor dem eigenen Volk zu schützen. Die Herrscher in Saudi-Arabien und Jordanien kämpfen mit brutalen Mitteln ums Überleben. Dem Westen gehen der Reihe nach die Untertanen verloren und die Völker gewinnen mehr und mehr an Freiheit und Selbstbestimmungsrecht. Auch die letzten Skeptiker sehen, dass in den arabischen Ländern eine islamische Revolution im Gange ist. ***
Politische Machtkonstellationen, die nach dem 2. Weltkrieg installiert wurden, und die darauf basierende wirtschaftliche Weltherrschaft, befinden sich im Zusammenbruch. Es handelt sich dabei um eine vor allem auf Waffenindustrie basierte mörderische Wirtschaft, die eine liberaldemokratische „Weltreligion“ hervorgebracht hat. [mehr]
Teilnahme von HDR und Quds AG an der diesjährigen Demonstration der Gewerkschaften zum 1. Mai Bei der von den Gewerkschaften organsierten Demonstration zum 1. Mai nahmen zum ersten Mal auch arabisch-islamische Vereine aus Berlin an dieser Demonstration teil.
Hauptanliegen der Muslime war die Bekanntmachung der unmenschlichen Unterdrückung der Muslime in Bahrain, wodas Bahrainische Königshaus mit Hilfe der Saudischen Armee ein Massaker an unbewaffneten Muslimen ausübt, welches nicht mit den anderen Volksaufständen zu vergleichen ist.
Dieses völkerrechtswidrige Verhalten der regierenden Königshäuser von Bahrain und Saudi-Arabien wird von allen westlichen Medien, von allen westlichen Staaten, nicht in demselben Maße angeprangert wie es bei den anderen Volksaufständen (Tunesien, Ägypten, Libyen, Syrien) der Fall ist. Hier wird eine Doppelmoral betrieben, auf die wir aufmerksam machen müssen.
Es wurden Fahnen des Staates Bahrein mitgeführt. Außerdem gab es kurze Ansprachen per Megaphon, welche die Missstände in Bahrain anprangerten.
Das deutsche Publikum hat die kurzen Ansprachen wohlwollend aufgenommen.
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Antwortschreiben des Auswärtigen Amts auf die Protestnote vom 08. April 2011
Zur Kenntnisnahme veröffentlichen wir das Antwortschreiben vom Auswärtigen Amt auf unsere Protestnote an den Bundesminister Dr. Westerwelle vom 08. April 2011.
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Kundgebung gegenüber dem Auswärtigen Amt in Berlin - 8. April 2011

Aus Anlass der weltweit
stattfindenden Demonstrationen gegen die ungleiche
Behandlung gegenüber dem Volksaufstand in Bahrain durch die
U.S.-Politik und ihrer Verbündeten, demonstrierten
deutsch-arabische und islamische Vereine, Gemeinden und
Verbände in Berlin am Freitag, den 08.04.2011, vor dem
Auswärtigem Amt und übergaben dem Außenminister, Herrn Dr.
Westerwelle, eine Protestnote: ***
Protestnote an den Bundesminister des Auswärtigen, Herrn Dr. Westerwelle
Sehr
geehrter
Herr
Dr.
Westerwelle,
die
besondere
Rolle
Deutschlands
und
ihre
tragende
Position
in
der
Völkergemeinschaft
geben
Anlass
für
hohe
Erwartungen,
welche
nicht
nur
wir,
sondern
auch
die
von
Diktatoren
und
Monarchen
unterdrückten
Völker
in
der
arabischen
Welt
formulieren.
Es
ist
eine
Selbstverständlichkeit,
dass
die
Bundesrepublik
den
freien
Willen
der
Völker
unterstützt
und
demokratische
und
zivile
Bewegungen
fördert.
Im
Gleichklang
mit
der
Forderung
nach
Souveränität
der
Völker
ertönt
auch
zweifelsfrei
die
Stimme,
die
an
eine
gewaltfreie
Lösung
appelliert.
In
diesem
Zusammenhang
haben
wir
Ihre
Ablehnung
bzgl.
der
Teilnahme
an
dem
Militäreinsatz
gegen
das
diktatorische
lybische
Regime
befürwortet.
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Mit Panzern gegen die Revolution!
Rückfall der USA in das 20. Jahrhundert, das Jahrhundert der Kriege und Diktatoren
Etwa 80% der bahrainischen Muslime sind gegen die Diktatur der aus Saudi Arabien stammenden Königsfamilie Al-Khalifa. Die übrigen 20% sind zum großen Teil eingebürgerte Saudis, Emiratis, irakische Sicherheitsoffiziere des gestürzten Saddam- Regimes und weitere Ausländer. Sie wurden von der Herrscherfamilie ins Land geholt, um die wichtigsten Posten, insbesondere im Bereich der Sicherheit, zu besetzen, weil das Regime beim eigenen Volk nie Akzeptanz gefunden hat. [mehr]
***
Aschura: der blutige Preis für Gerechtigkeit
Anlässlich der dramatischen Ereignisse im Jahr 61 nach der Hidjra – 680 n.Chr.-
Das Recht auf göttliche Rechtleitung ist das elementarste Recht aller
Menschen!
Die Auswanderung des letzten Gesandten Gottes von Mekka nach Medina im Jahr
622 n.Chr. markiert für uns Muslime den Beginn unserer Zeitrechnung.
Heute ist der 10. Muharram des Jahres 1432 nach der Hidjra, der Auswanderung des
Propheten. Der 10. Muharram ist auch als „Aschura“ bekannt.
Der Islam stellt die letzte Stufe, die Vervollständigung der göttlichen Rechtleitung dar,
die auf dem Quran und der Sunna, d.h. der Tradition des Propheten, basiert. Beide
sind historisch belegt und von Anfang an schriftlich festgehalten worden. Zunächst
auf Knochen, Tierhaut und Ton, aber schon im ersten Jahrhundert nach der Hidjra
auch auf Papier.
Die Ahadith- Überlieferungen des Propheten wurden in Hunderten von Buch-Bänden
gesammelt und im Laufe der Geschichte mehrfach auf ihre Wahrheit und Richtigkeit
geprüft und entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit kategorisiert.
Der letzte Prophet, Muhammad, hat den Menschen zwei Wegweiser hinterlassen, die
im Grunde die Rechtleitung Gottes auf der Erde für alle Zeiten gewährleisten, ohne
den freien Willen des Menschen anzutasten - nämlich den Quran und die
Nachkommenschaft des Propheten, d.h. seine Tochter Fatima und die zwölf Imame.
[mehr]
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Aschura: der blutige Preis für Gerechtigkeit
Anlässlich der dramatischen Ereignisse im Jahr 61 nach der Hidjra – 680 n.Chr.-
Das Recht auf göttliche Rechtleitung ist das elementarste Recht aller
Menschen!
Die Auswanderung des letzten Gesandten Gottes von Mekka nach Medina im Jahr
622 n.Chr. markiert für uns Muslime den Beginn unserer Zeitrechnung.
Heute ist der 10. Muharram des Jahres 1432 nach der Hidjra, der Auswanderung des
Propheten. Der 10. Muharram ist auch als „Aschura“ bekannt.
Der Islam stellt die letzte Stufe, die Vervollständigung der göttlichen Rechtleitung dar,
die auf dem Quran und der Sunna, d.h. der Tradition des Propheten, basiert. Beide
sind historisch belegt und von Anfang an schriftlich festgehalten worden. Zunächst
auf Knochen, Tierhaut und Ton, aber schon im ersten Jahrhundert nach der Hidjra
auch auf Papier.
Die Ahadith- Überlieferungen des Propheten wurden in Hunderten von Buch-Bänden
gesammelt und im Laufe der Geschichte mehrfach auf ihre Wahrheit und Richtigkeit
geprüft und entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit kategorisiert.
Der letzte Prophet, Muhammad, hat den Menschen zwei Wegweiser hinterlassen, die
im Grunde die Rechtleitung Gottes auf der Erde für alle Zeiten gewährleisten, ohne
den freien Willen des Menschen anzutasten - nämlich den Quran und die
Nachkommenschaft des Propheten, d.h. seine Tochter Fatima und die zwölf Imame.
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Die Reise des iranischen Präsidenten nach Libanon
Dr. Ahmadinejad in Beirut
Kurz nach seinem Amtsantritt hat US-Präsident Barack Obama in Kairo eine bemerkenswerte Rede gehalten. Er sprach vom "gegenseitigen Respekt" und von "gemeinsamen Interessen". Der Kreislauf von Verdächtigungen und Misstrauen zwischen der muslimischen und der westlichen Welt müsse beendet werden. Der Islam sei eine Kraft des Friedens, der Koran eine Aufforderung zur Friedfertigkeit. Obama hatte bei seinem Auftritt das Bild der „ausgestreckten Hand“ verwendet. Das war vor knapp einem Jahr.
Heute ist aus der ausgestreckten Hand der paternalistische Zeigefinger geworden, der das ego- und ethnozentrische Selbstbild der westlichen Industriestaaten schon immer auszeichnete. Ihr Kleinen, so lautet die Botschaft an die so genannte arabische bzw. islamische Welt, dürft bei uns Großen mitmachen – aber nur, wenn ihr unsere Spieregeln anerkennt. Der Export der westlich-kapitalistisch geprägten Vorstellung von Demokratie wird weiter betrieben. Die Unterscheidung in guter Moslem – schlechter Moslem verläuft analog zur Bereitschaft, die politische und territoriale Imbalance der Welt in seinem eigenen Land zu verbreitern. Westlich gestützte Regierungschefs, die nicht das Mandat der eigenen Bevölkerung haben, sind weit verbreitet.
[mehr]
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Ein Al Quds Tag Brief an Tony Blair. Von Lauren Booth, in Iran.
Von Lauren Booth
3. September 2010
Lieber Tony,
Glückwunsch , deine politischen Memoiren entwickeln sich zu einem sofortigen Bestseller. Ich bin im Iran und besitze die einzige Ausgabe im Land. Ich kann dir sagen, es ist derart heftig umkämpft, dass es sein Gewicht in Massenvernichtungswaffen wert ist. Eine Anmerkung an den Random House [Verlag]: 'A Journey' sollte schnellstmöglich in Farsi und Arabisch übersetzt werden; es wird
in diesem Teil der Welt weggehen wie warme Semmeln.
Tony, gestern war ich auf der Al Quds Tag Kundgebung in Teheran. Vielleicht hast du davon gehört? Es ist die Kundgebung, zu der die Iraner sich versammeln, um gegen Israels illegaler Besetzung von Palästina, inklusiv die Heilige Stadt Jerusalem, zu protestieren.
Ich bin sarkastisch, wenn ich dich frage, ob du mal vom Al Quds Tag gehört hast, weil ich weiß, dass du es kennst. Es ist dein allerschlimmster Albtraum, nicht wahr? Schließlich ist Teheran der Ort, wo Politik und Islam sich verbinden.
[mehr]
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Interview der Quds AG mit seiner Exzellenz, dem Botschafter der
Islamischen Republik Iran in Deutschland, Herrn Ali Reza Sheikh Attar über
den israelisch-iranischen Konflikt und der Rolle Deutschlands
7. September 2010
Quds AG: Hat die islamische Republik Iran jemals eine militärische Aktion gegen Israel durchgeführt?
Botschafter: Die Islamische Republik Iran ist niemals militärisch gegen Israel vorgegangen. Die Islamische Republik Iran ist überzeugt, dass das israelische Regime wegen der Unterdrückung, die von ihm ausgeht, von innen zusammenbricht und dass es im Ausland nach Abenteuern sucht, um seinen Zusammensturz hinauszuzögern. Die Erfahrungen der letzten 60 Jahre sind ein Beweis dafür. In diesen 60 Jahren ist es immer das israelische Regime gewesen, das seine Nachbarn angegriffen und den Ländern der Region wiederholt mit militärischem Angriff gedroht hat.
Quds AG:
Hat die islamische Republik Iran vor den Staat Israel militärisch anzugreifen? Oder wenn sie dazu militärisch in der Lage ist Israel zu vernichten? Zum Beispiel durch eine Atombombe? Wenn Iran rein theoretisch eine Atombombe besitzen würde, würde Iran diese Bombe auf Israel werfen, um den Staat Israel oder die Bevölkerung in diesem Gebiet zu vernichten?
Botschafter: Nach Meinung der Islamischen Republik Iran sind die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Massenvernichtungswaffen nach islamischem Recht verboten, und da die Regierung islamisch ist, haben Massenvernichtungswaffen in der iranischen Militärdoktrin keinen Platz.[...]
[mehr]
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Fotos der Quds Demonstration 2010
in Berlin
***
Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag am Samstag,
den 4. September 2010
Treffpunkt 14:30 am Adenauer Platz in Berlin
Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse,
Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)
Der Weltkrieg ist voll im Gange, was nun?
den neuen Teil des dritten Weltkrieges gegen den Iran verhindern und die laufenden Teilkriege beenden! Terror und Gewalt stoppen, Vertrauen und Frieden verbreiten!
Hass und Feindschaft bekämpfen, Vernunft sprechen lassen!
Die kriegstreibenden Politiker/innen abwählen. Die Demokratie retten!
Vor allem Millionen Menschenleben retten!
[mehr]
***
Muslimische Frauen Berlins
rufen zur Protestkundgebung
gegen die Blockade von Gaza
auf !
Samstag, den 26. Juni 2010, 13.00 bis 15.00 Uhr
Am Potsdamer Platz - Berlin
Wir rufen zu einer Solidaritäts-Kundgebung für die Frauen und Kinder in Gaza und in ganz Palästina auf!
Millionen Frauen und Kinder werden seit Jahren von dem zionistischen Apartheidregime in Geiselhaft genommen, getötet und verletzt. Ihnen wird die Lebensgrundlage entzogen, in dem sie in immer kleiner werdenden Gebieten eingezäunt, eingemauert und zusammengepfercht werden.
Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente, ja gar Schulmaterial, Bücher und Papier für die Kinder werden ebenso wenig zugelassen wie dringend benötigte Baumaterialien für die vom Militär zerstörten Häuser.
Diese Palästinenser leben tagtäglich unter menschenunwürdigen Umständen und dürfen ihr eigenes Schicksal nicht selbst bestimmen.
[mehr]
***
Anti-Apartheid-Bewegung formiert sich
Gemeinsame Veranstaltung der linken, arabischen und
islamischen Anti-Apartheid-Gruppen
17. Juni 2010, Werkstatt der Kulturen Berlin
Redebeitrag des Vertreters der Quds AG
Der Anlass dieser Veranstaltung ist der gesetzeswidrige Überfall auf die Friedensschiffe für Gaza.
Wir sollten nicht, wie Frau Merkel es tut, Ursache und Wirkung durcheinander bringen. Die Ursache für den Überfall war die dreijährige völkerrechtswidrige Blockade von Gaza, die umgehend beendet werden muss. Die Wirkung sind mindestens neun Tote, mehrere Verletzte, die illegale Festnahme von Helfern und der Schiffsbesatzung, sowie die Beschlagnahme von Hilfsgütern.
Die Ursache der Blockade ist die seit über 60 Jahren andauernde militärische Besatzung Palästinas, auf Basis einer rassistischen Ideologie als Staatsdoktrin. Diese ideologisierte Besatzungspolitik stellt jedoch keineswegs einen Einzelfall dar, sondern geschah im Zuge der europäischen und später amerikanischen Hegemonialpolitik, welche die islamische Welt am härtesten betraf.
[mehr]
***
Videos der Protestkundgebung gegen den brutalen Überfall
der israelischen Armee auf die Friedensschiffe
Berlin, Breitscheidplatz 05. Juni 2010
Hier geht es zu den [Videos]
***
Proteste gehen weiter:
Gemeinsame Veranstaltung gegen die Blockade von Gaza und den
brutalen
Angriff des Apartheidregimes auf Friedensschiffe
Schluss mit der Blockade von Gaza –
Freiheit für Palästina!
Einladung zur Solidaritätsveranstaltung
Donnerstag, 17. Juni 2010, 19.00 Uhr
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32
12049 Berlin (U-Bhf. Hermannplatz)
Vier Jahre Blockade Gazas bedeuten wirtschaftliche und
soziale Zerstörung und ein Leben im Elend für 1,5 Millionen
Menschen. 1.400 Tote, Verletzte und Vernichtung –
das war das Ergebnis des Gaza-Krieges vor zwei Jahren.
Die Menschen in Gaza brauchen Solidarität. Diese Gewissheit
verbreitete sich in vielen Teilen der Welt. Doch Israel
blockiert fortdauernd den freien Zugang; auch die deutsche
Regierung unterstützt Israel politisch, wirtschaftlich
und durch Waffenlieferungen. Dass Menschen aus verschiedenen Ländern sich selbst für Hilfe eingesetzt, Güter
gesammelt und sich auf den Weg nach Gaza gemacht
haben, zeigt: Die Menschlichkeit ist lebendig geblieben.
[mehr]
***
Aufruf zu weiteren Protestaktionen am 4. und 5. Juni 2010
gegen den brutalen Überfall der israelischen Armee auf die
Friedensschiffe
Israel setzt sich immer wieder über alle internationale
Gesetze und Normen hinweg und zieht dadurch die
westlichen Demokratien als Verbündete in den moralischen
Abgrund. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, eine
neuartige Friedensbewegung, die sich gegen „Verbrechen
gegen die Menschlichkeit“, gegen Kriege, gegen
Massenvernichtungswaffen, gegen Ursachen der Krisen und
Konflikte und gegen alles Unvernünftige und Unmenschliche
auf der Welt richtet, zu starten. Die Probleme sind global.
Daher sollen alle von Vernunft geleiteten Menschen sich
zusammenschließen und ihre Aktivitäten koordinieren. Das
erste Etappenziel ist die Beendigung der Belagerung von
Gaza. Das sind wir, unter anderem, den Gefallenen und
Verletzten der Aktion „Free Gaza“ schuldig.
- Demonstration am Freitag den 4. Juni, um 18.00 Uhr
vom Roten Rathaus
bis zum Pariser Platz
- Kundgebung am Samstag den 5. Juni, 16.00 Uhr
Am Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche
[mehr]
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Protest gegen den israelischen Militärangriff auf die Gaza-Friedens-Flotille
Europäische Juristinnen und Juristen fordern rechtliche und
politische Konsequenzen
Die Europäische Vereinigung von Juristinnen und Juristen für Demokratie und Menschenrechte in der Welt (EJDM) verurteilt aufs schärfste den israelischen Militärangriff auf die Gaza-Friedens-Flotille im internationalen Gewässer und die Tötung von wenigstens 10 friedlichen Demonstranten (s. Bericht der Tagesschau
http://www.tagesschau.de/ausland/israelangriff102.html)
Anstatt die Verantwortung für die Verbrechen zu übernehmen, die während des Militärangriffs auf Gaza vor eineinhalb Jahren begangen wurden und die durch den UN-Goldstone-Bericht dokumentiert sind und anstatt die ungesetzliche Blockade von Gaza zu beenden, fügt Israel seinem langen Strafregister neue Verbrechen hinzu.
Die Gaza-Friedens-Flotille, die ursprünglich aus 8 Schiffen bestand, transportierte mehrere Tausend Tonnen Baumaterial, medizinische Ausrüstung und andere Hilfsgüter, die nach Gaza als humanitäre Hilfe gebracht werden sollten. Damit sollte auch symbolisch die völkerrechtswidrige Blockade durchbrochen werden, welche Israel Gaza aufgezwungen hat. Unter den ca. 700 FriedensaktivistInnen befanden sich auch die Friedensnobelpreisträgerin aus dem Jahre 1976, Mairead Corrigan Maguire aus Nordirland, Hedy Epstein eine ältere Überlebende des Holocaust und europäische ParlamentarierInnen, darunter Professor Norman Paech (deutscher Bundestagsabgeordneter für Die Linke bis 2009), der auch Mitglied der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen ist, der deutschen Mitgliedsorganisation der EJDM ist.
[mehr]
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Yakov M Rabkin
Die Juden sind gespalten
Der israelische Angriff auf die Palästinenser in Gaza hat den Graben zwischen den Juden, was Israel und den Zionismus anlangt, vertieft. Viele Juden versuchen, die Widersprüche anzugehen zwischen bekundetem Judentum einerseits und zionistischer Ideologie, die sich ihrer bemächtigt hat, andererseits. Und das jetzt, da tiefe Sorge darüber, was der Staat Israel tut, den Zorn der Völker der Welt heraufbeschwört. Unter ihnen sind kaum zwei Tausendstel Juden. [mehr]
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Offener Brief der Freiburger Kantstiftung an die Bundeskanzlerin
anlässlich der gemeinsamen deutsch-israelischen Kabinettssitzung in Berlin
Quelle
Sölden/Freiburg, den 16. Jan. 2010
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sehr geehrte Mitglieder des Bundeskabinetts,
Als Vorstand der Freiburger Kant-Stiftung („Europas Erbe als Auftrag“) erlaube ich mir, Ihnen und Ihren Ministerinnen und Ministern unser großes Erstaunen und Befremden über das Verständnis Ihrer Amts- und Repräsentationspflichten jenen Menschen gegenüber auszudrücken, die Sie gewählt haben und denen, „nach bestem Wissen und Gewissen“ zu dienen, Sie sich per Amtseid verpflichtet haben.
Ich beziehe mich hier auf die für den 18. Januar 2010 geplante gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung in Berlin. Da Ihnen bzw. Ihrem Kabinett sowohl der Bericht des vom UN-Menschenrechtsrat beauftragten, international anerkannten Richters Richard Goldstone bekannt sein dürfte [...]
[mehr]
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Protestkundgebung gegen deutsch-israelisches Kriegskabinett
18. Januar 2010 vor dem Bundeskanzleramt
Rede des Vertreters der Quds AG und der HDR
Warum haben wir uns bei dieser Kälte hier versammelt? Der Anlass ist die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettsitzung, dahinter steckt noch viel mehr. Wir sind hier, weil unser Gewissen uns nicht in Ruhe lässt. Wir sind hier, weil wir unserem normalen Alltag nicht mehr so nachgehen können, als wenn nichts geschehen wäre und wir in einer normalen Zeit leben würden. Durch die Medien und die Freizeitindustrie werden wir dermaßen von den Tatsachen unserer Zeit abgelenkt, dass wir den Ernst der Lage nicht einmal erkennen. Die Politiker, die man eigentlich Schauspieler nennen müsste, wollen uns weis machen, sie hätten alles im Griff und die Welt sei eigentlich in Ordnung! [mehr]
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Protestkundgebung gegen die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung
Montag, 18. Januar 2010 vor dem Kanzleramt
Gaza wurde wieder angegriffen, diesmal ohne das Alibi des Beschusses mit „Ofenrohrraketen“ aus den besetzten Gebieten. Gaza wird immer noch belagert, der langsame Genozid an der Gazabevölkerung geht weiter, die Vertreibung von Palästinensern und die Zionisierung von Jerusalem dauert an. Das Militärregime von Tel Aviv setzt das Morden, Entführungen und Unterdrückung fort, und die Bundesregierung belohnt es dafür mit mehr Steuergeldern und Rüstung.
[mehr]
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Zionisten und die Berliner Polizei

Vergeblicher Versuch der Zionisten in Berlin den Qudstag zu diffamieren
Sie gründen neue Websites, strukturieren ihre Frontorganisationen um, üben Druck auf den Berliner Senat, die Polizei und Sicherheitsbehörden aus, nehmen unsere Veröffentlichungen unter die Lupe, nehmen unsere Demos mit mehreren Kameras auf und machen Einzelaufnahmen von den Teilnehmern, verwenden nachrichtendienstliche Methoden und observieren uns seit Monaten.
Doch am Ende sind sie gezwungen, sich auf lächerliche Erfindungen zu verlassen, mit denen sie die Behörden auf uns hetzen wollen.
Das jüngste Beispiel ist ihre Entrüstung über eine friedliche Demo am 12. September 2009, am Qudstag, in Berlin, die sich in den Redebeiträgen der Gegenkundgebung mit 50 Teilnehmern aus sieben Organisationen sowie Veröffentlichungen auf ihren Websites und in Jerusalempost spiegelte.
[mehr]
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Aufruf zum Protest am 30.11.2009 gegen das Kriegskabinett
Der nächste israelische Krieg im Nahen Osten wird am Montag mit dem "Anwalt Israels in der EU" besprochen!
Das Kriegskabinett tagt in Berlin, im Kanzleramt!
Deshalb wollen wir am 30. November bei diesem historischen Ereignis nicht fehlen.
Protestkundgebung am kommenden Montag, dem 30.11.2009, von 11.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Straße, nahe der Moltke-Brücke, nordöstlich der Schweizer Botschaft.
Nach den Verhandlungen mit Bundestag, Innenministerium, Versammlungsbehörde, Polizei und den verantwortlichen Sicherheitsbeamten für den Staatsbesuch haben wir heute die Genehmigung erhalten, vor dem Kanzleramt eine friedliche Protestkundgebung zu veranstalten.
[mehr]
***
Protestveranstaltung gegen die Gefährdung der Al-Aqsa Moschee
in Jerusalem und die Fortführung des langsamen Genozids an der
Bevölkerung in Gaza
Der langsame Genozid in Gaza ist voll im Gange
Eine humanitäre Katastrophe im Winter steht bevor
Die Alaqsa-Moschee ist einsturzgefährdet und/oder soll von den extremistischen
Zionisten besetzt werden
Holocaust
Der Holocaust dient den Zionisten seit über 60 Jahren als Vorwand für die brutale Durchsetzung ihrer unberechtigten Ziele. Er ist nur ein Instrument zur Legitimierung der Existenzberechtigung eines zionistischen Unrechtstaates auf palästinensischem Boden.
Es sind die Zionisten, die das Leid einer Generation der Juden und die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen, ohne Respekt vor den Hinterbliebenen, zur Realisierung ihrer rassistisch geprägten Weltherrschaftsdoktrin missbrauchen.
Wenn die Leugnung des Holocaust in Deutschland strafbar ist, muss dessen Missbrauch noch stärker bestraft werden.
[mehr]
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Videos der Reden bei der Quds Demonstration 2009 in Berlin
Hier geht es zu den Videos...[mehr]
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Ein Plädoyer für die Vernunft - Teil 1
Rufen wir uns die Geschichte Südafrikas in Erinnerung, da die Parallelen zu Palästina verblüffend sind. Man könnte die Namen Mandela, ANC und Kapstadt durch Khalid Maschaal, Hamas, und Gaza ersetzen! [mehr]
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Ein Plädoyer für die Vernunft - Teil 2
So ein Referendum müsste nun in Palästina, unter Beteiligung aller Palästinenser, obgleich Muslime, Juden oder Christen, stattfinden. [mehr]


