Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag am Samstag,
den 4. September 2010


Treffpunkt 14:30 am Adenauer Platz in Berlin
Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse,
Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)

Der Weltkrieg ist voll im Gange, was nun?
den neuen Teil des dritten Weltkrieges gegen den Iran verhindern und die laufenden Teilkriege beenden! Terror und Gewalt stoppen, Vertrauen und Frieden verbreiten!
Hass und Feindschaft bekämpfen, Vernunft sprechen lassen!
Die kriegstreibenden Politiker/innen abwählen. Die Demokratie retten!  
Vor allem Millionen Menschenleben retten!

 

Die Antikriegsdemonstration am Qudstag ist der Marsch für den Frieden.  Die „Herren der Welt“ suchen anscheinend, nach alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert, den Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise im Krieg. Die Vernunft sagt uns, dass die Wirtschaft dem Wohlstand und das Militär der Sicherheit für die Menschen dienen soll. Aber wenige tausend unter uns 6,5 Milliarden Menschen verfügen unberechtigter Weise über  den größten Teil der materiellen Macht.
Seien es Politiker, Staatsmänner u. Staatsfrauen oder die Mächtigen der Wirtschaft. Sie scheinen fest entschlossen, schrittweise einen dritten Weltkrieg mit Millionen von Toten und weiteren verheerenden Folgen zu führen.
Ein Krieg, der schon 2001 begann und etappenweise fortgeführt wird.  Afghanistan, Irak, Libanon, Palästina, Pakistan, Jemen, Sudan und nun Iran.
Was für ein Zufall, dass alle Teilkriege vom Westen, also von den „freiheitlich demokratischen“ Staaten und ihrem Vorposten in der islamischen Welt, nämlich von Israel, ausgehen. Wiederum rein zufällig wird Krieg gegen die islamischen Länder geführt! Sind wir schon bei der Inszenierung der „Clash of civilizations“?
Oder befinden wir uns bereits mitten in den neuen, modernen Kreuzzügen? Dabei ist eins sicher: der erste Verlierer des dritten Weltkrieges ist die Demokratie, die dem blutigen Wahnsinn der Mächtigen geopfert wird.
Wir dürfen unser eigenes Schicksal und das der gesamten Menschheit nicht den bösen Kriegstreibern überlassen!
Aus diesem Grunde appellieren wir an alle Bürger und Bürgerinnen, sofern sie noch bei gesundem Menschenverstand sind und nicht von den Medien verzaubert wurden,
an der diesjährigen Qudsdemonstrationen in Berlin teilzunehmen.www.qudstag.eu info@qudstag.eu                       

www.qudstag.eu - info@qudstag.eu

Postfach 424015,  12082 Berlin,   Dresdner Bank, Konto 564455001, BLZ 10080000                  

www.hdr-org.de - info@hdr-org.de

HDR - Organisation für Würde und Recht des Menschen e.V. 

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Muslimische Frauen Berlins rufen zur Protestkundgebung
gegen die Blockade von Gaza auf !


Samstag, den 26. Juni 2010, 13.00 bis 15.00 Uhr
Am Potsdamer Platz - Berlin

Wir rufen zu einer Solidaritäts-Kundgebung für die Frauen und Kinder in Gaza und in ganz Palästina auf!
Millionen Frauen und Kinder werden seit Jahren von dem zionistischen Apartheidregime in Geiselhaft genommen, getötet und verletzt. Ihnen wird die Lebensgrundlage entzogen, in dem sie in immer kleiner werdenden Gebieten eingezäunt, eingemauert und zusammengepfercht werden.
Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente, ja gar Schulmaterial, Bücher und Papier für die Kinder werden ebenso wenig zugelassen wie dringend benötigte Baumaterialien für die vom Militär zerstörten Häuser.
Diese Palästinenser leben tagtäglich unter menschenunwürdigen Umständen und dürfen ihr eigenes Schicksal nicht selbst bestimmen.
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Anti-Apartheid-Bewegung formiert sich
Gemeinsame Veranstaltung der linken, arabischen und
islamischen Anti-Apartheid-Gruppen
17. Juni 2010, Werkstatt der Kulturen Berlin

Redebeitrag des Vertreters der Quds AG

Der Anlass dieser Veranstaltung ist der gesetzeswidrige Überfall auf die Friedensschiffe für Gaza.
Wir sollten nicht, wie Frau Merkel es tut, Ursache und Wirkung durcheinander bringen. Die Ursache für den Überfall war die dreijährige völkerrechtswidrige Blockade von Gaza, die umgehend beendet werden muss. Die Wirkung sind mindestens neun Tote, mehrere Verletzte, die illegale Festnahme von Helfern und der Schiffsbesatzung, sowie die Beschlagnahme von Hilfsgütern.
Die Ursache der Blockade ist die seit über 60 Jahren andauernde militärische Besatzung Palästinas, auf Basis einer rassistischen Ideologie als Staatsdoktrin. Diese ideologisierte Besatzungspolitik stellt jedoch keineswegs einen Einzelfall dar, sondern geschah im Zuge der europäischen und später amerikanischen Hegemonialpolitik, welche die islamische Welt am härtesten betraf.
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Videos der Protestkundgebung gegen den brutalen Überfall
der israelischen Armee auf die Friedensschiffe
Berlin, Breitscheidplatz 05. Juni 2010

Hier geht es zu den [Videos]

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Proteste gehen weiter:
Gemeinsame Veranstaltung gegen die Blockade von Gaza und den
brutalen Angriff des Apartheidregimes auf Friedensschiffe

Schluss mit der Blockade von Gaza –
Freiheit für Palästina!


Einladung zur Solidaritätsveranstaltung
Donnerstag, 17. Juni 2010, 19.00 Uhr
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32
12049 Berlin (U-Bhf. Hermannplatz)


Vier Jahre Blockade Gazas bedeuten wirtschaftliche und soziale Zerstörung und ein Leben im Elend für 1,5 Millionen Menschen. 1.400 Tote, Verletzte und Vernichtung – das war das Ergebnis des Gaza-Krieges vor zwei Jahren. Die Menschen in Gaza brauchen Solidarität. Diese Gewissheit verbreitete sich in vielen Teilen der Welt. Doch Israel blockiert fortdauernd den freien Zugang; auch die deutsche Regierung unterstützt Israel politisch, wirtschaftlich und durch Waffenlieferungen. Dass Menschen aus verschiedenen Ländern sich selbst für Hilfe eingesetzt, Güter gesammelt und sich auf den Weg nach Gaza gemacht haben, zeigt: Die Menschlichkeit ist lebendig geblieben. [mehr]

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Aufruf zu weiteren Protestaktionen am 4. und 5. Juni 2010
gegen den brutalen Überfall der israelischen Armee auf die Friedensschiffe

Israel setzt sich immer wieder über alle internationale Gesetze und Normen hinweg und zieht dadurch die westlichen Demokratien als Verbündete in den moralischen Abgrund. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, eine neuartige Friedensbewegung, die sich gegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, gegen Kriege, gegen Massenvernichtungswaffen, gegen Ursachen der Krisen und Konflikte und gegen alles Unvernünftige und Unmenschliche auf der Welt richtet, zu starten. Die Probleme sind global. Daher sollen alle von Vernunft geleiteten Menschen sich zusammenschließen und ihre Aktivitäten koordinieren. Das erste Etappenziel ist die Beendigung der Belagerung von Gaza. Das sind wir, unter anderem, den Gefallenen und Verletzten der Aktion „Free Gaza“ schuldig.

- Demonstration am Freitag den 4. Juni, um 18.00 Uhr vom Roten Rathaus
bis zum Pariser Platz

- Kundgebung am Samstag den 5. Juni, 16.00 Uhr Am Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche
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Protest gegen den israelischen Militärangriff auf die Gaza-Friedens-Flotille
Europäische Juristinnen und Juristen fordern rechtliche und
politische Konsequenzen

Die Europäische Vereinigung von Juristinnen und Juristen für Demokratie und Menschenrechte in der Welt (EJDM) verurteilt aufs schärfste den israelischen Militärangriff auf die Gaza-Friedens-Flotille im internationalen Gewässer und die Tötung von wenigstens 10 friedlichen Demonstranten (s. Bericht der Tagesschau http://www.tagesschau.de/ausland/israelangriff102.html)

Anstatt die Verantwortung für die Verbrechen zu übernehmen, die während des Militärangriffs auf Gaza vor eineinhalb Jahren begangen wurden und die durch den UN-Goldstone-Bericht dokumentiert sind und anstatt die ungesetzliche Blockade von Gaza zu beenden, fügt Israel seinem langen Strafregister neue Verbrechen hinzu.

Die Gaza-Friedens-Flotille, die ursprünglich aus 8 Schiffen bestand, transportierte mehrere Tausend Tonnen Baumaterial, medizinische Ausrüstung und andere Hilfsgüter, die nach Gaza als humanitäre Hilfe gebracht werden sollten. Damit sollte auch symbolisch die völkerrechtswidrige Blockade durchbrochen werden, welche Israel Gaza aufgezwungen hat. Unter den ca. 700 FriedensaktivistInnen befanden sich auch die Friedensnobelpreisträgerin aus dem Jahre 1976, Mairead Corrigan Maguire aus Nordirland, Hedy Epstein eine ältere Überlebende des Holocaust und europäische ParlamentarierInnen, darunter Professor Norman Paech (deutscher Bundestagsabgeordneter für Die Linke bis 2009), der auch Mitglied der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen ist, der deutschen Mitgliedsorganisation der EJDM ist. [mehr]

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Yakov M Rabkin
Die Juden sind gespalten

Der israelische Angriff auf die Palästinenser in Gaza hat den Graben zwischen den Juden, was Israel und den Zionismus anlangt, vertieft. Viele Juden versuchen, die Widersprüche anzugehen zwischen bekundetem Judentum einerseits und zionistischer Ideologie, die sich ihrer bemächtigt hat, andererseits. Und das jetzt, da tiefe Sorge darüber, was der Staat Israel tut, den Zorn der Völker der Welt heraufbeschwört. Unter ihnen sind kaum zwei Tausendstel Juden. [mehr]

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Offener Brief der Freiburger Kantstiftung an die Bundeskanzlerin
anlässlich der gemeinsamen deutsch-israelischen Kabinettssitzung in Berlin

Quelle

Sölden/Freiburg, den 16. Jan. 2010
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sehr geehrte Mitglieder des Bundeskabinetts,
Als Vorstand der Freiburger Kant-Stiftung („Europas Erbe als Auftrag“) erlaube ich mir, Ihnen und Ihren Ministerinnen und Ministern unser großes Erstaunen und Befremden über das Verständnis Ihrer Amts- und Repräsentationspflichten jenen Menschen gegenüber auszudrücken, die Sie gewählt haben und denen, „nach bestem Wissen und Gewissen“ zu dienen, Sie sich per Amtseid verpflichtet haben. Ich beziehe mich hier auf die für den 18. Januar 2010 geplante gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung in Berlin. Da Ihnen bzw. Ihrem Kabinett sowohl der Bericht des vom UN-Menschenrechtsrat beauftragten, international anerkannten Richters Richard Goldstone bekannt sein dürfte [...] [mehr]

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Protestkundgebung gegen deutsch-israelisches Kriegskabinett
18. Januar 2010 vor dem Bundeskanzleramt
Rede des Vertreters der Quds AG und der HDR

Warum haben wir uns bei dieser Kälte hier versammelt? Der Anlass ist die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettsitzung, dahinter steckt noch viel mehr. Wir sind hier, weil unser Gewissen uns nicht in Ruhe lässt. Wir sind hier, weil wir unserem normalen Alltag nicht mehr so nachgehen können, als wenn nichts geschehen wäre und wir in einer normalen Zeit leben würden. Durch die Medien und die Freizeitindustrie werden wir dermaßen von den Tatsachen unserer Zeit abgelenkt, dass wir den Ernst der Lage nicht einmal erkennen. Die Politiker, die man eigentlich Schauspieler nennen müsste, wollen uns weis machen, sie hätten alles im Griff und die Welt sei eigentlich in Ordnung! [mehr]

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Protestkundgebung gegen die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung

Montag, 18. Januar 2010 vor dem Kanzleramt

Gaza wurde wieder angegriffen, diesmal ohne das Alibi des Beschusses mit „Ofenrohrraketen“ aus den besetzten Gebieten. Gaza wird immer noch belagert, der langsame Genozid an der Gazabevölkerung geht weiter, die Vertreibung von Palästinensern und die Zionisierung von Jerusalem dauert an. Das Militärregime von Tel Aviv setzt das Morden, Entführungen und Unterdrückung fort, und die Bundesregierung belohnt es dafür mit mehr Steuergeldern und Rüstung. [mehr]

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Zionisten und die Berliner Polizei



 

 

 

 

 

Vergeblicher Versuch der Zionisten in Berlin den Qudstag zu diffamieren

Sie gründen neue Websites, strukturieren ihre Frontorganisationen um, üben Druck auf den Berliner Senat, die Polizei und Sicherheitsbehörden aus, nehmen unsere Veröffentlichungen unter die Lupe, nehmen unsere Demos mit mehreren Kameras auf und machen Einzelaufnahmen von den Teilnehmern, verwenden nachrichtendienstliche Methoden und observieren uns seit Monaten. Doch am Ende sind sie gezwungen, sich auf lächerliche Erfindungen zu verlassen, mit denen sie die Behörden auf uns hetzen wollen. Das jüngste Beispiel ist ihre Entrüstung über eine friedliche Demo am 12. September 2009, am Qudstag, in Berlin, die sich in den Redebeiträgen der Gegenkundgebung mit 50 Teilnehmern aus sieben Organisationen sowie Veröffentlichungen auf ihren Websites und in Jerusalempost spiegelte. [mehr]

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Aufruf zum Protest am 30.11.2009 gegen das Kriegskabinett

Der nächste israelische Krieg im Nahen Osten wird am Montag mit dem "Anwalt Israels in der EU" besprochen! Das Kriegskabinett tagt in Berlin, im Kanzleramt! Deshalb wollen wir am 30. November bei diesem historischen Ereignis nicht fehlen.
Protestkundgebung am kommenden Montag, dem 30.11.2009, von 11.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Straße, nahe der Moltke-Brücke, nordöstlich der Schweizer Botschaft.

Nach den Verhandlungen mit Bundestag, Innenministerium, Versammlungsbehörde, Polizei und den verantwortlichen Sicherheitsbeamten für den Staatsbesuch haben wir heute die Genehmigung erhalten, vor dem Kanzleramt eine friedliche Protestkundgebung zu veranstalten. [mehr]

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Protestveranstaltung gegen die Gefährdung der Al-Aqsa Moschee
in Jerusalem und die Fortführung des langsamen Genozids an der
Bevölkerung in Gaza


Der langsame Genozid in Gaza ist voll im Gange
Eine humanitäre Katastrophe im Winter steht bevor
Die Alaqsa-Moschee ist einsturzgefährdet und/oder soll von den extremistischen
Zionisten besetzt werden
Holocaust
Der Holocaust dient den Zionisten seit über 60 Jahren als Vorwand für die brutale Durchsetzung ihrer unberechtigten Ziele. Er ist nur ein Instrument zur Legitimierung der Existenzberechtigung eines zionistischen Unrechtstaates auf palästinensischem Boden. Es sind die Zionisten, die das Leid einer Generation der Juden und die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen, ohne Respekt vor den Hinterbliebenen, zur Realisierung ihrer rassistisch geprägten Weltherrschaftsdoktrin missbrauchen. Wenn die Leugnung des Holocaust in Deutschland strafbar ist, muss dessen Missbrauch noch stärker bestraft werden. [mehr]

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Videos der Reden bei der diesjährigen Quds Demonstration in Berlin

Hier geht es zu den Videos...[mehr]

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Ein Plädoyer für die Vernunft  - Teil 1

Rufen wir uns die Geschichte Südafrikas in Erinnerung, da die Parallelen zu Palästina verblüffend sind. Man könnte die Namen Mandela, ANC und Kapstadt durch Khalid Maschaal, Hamas, und Gaza ersetzen! [mehr]

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Ein Plädoyer für die Vernunft - Teil 2

So ein Referendum müsste nun in Palästina, unter Beteiligung aller Palästinenser, obgleich Muslime, Juden oder Christen, stattfinden. [mehr]