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1. Amerikanisches Terrormanagement – IS: kein Islamischer Staat !


Teil 1 / 5

IS: kein Islamischer Staat !

Wir haben in den letzten Jahren in unseren Beiträgen darauf hingewiesen, dass der IS bis jetzt in keinem Land langfristig regieren wollte. Sie haben die Infrastruktur und das Kulturerbe der Länder zerstört, Menschen unterschiedlicher Ethnie und religiöser Zugehörigkeit massenweise getötet und nie eine Regierungshaltung an den Tag gelegt. Zerstörungswut und Massenmorde sind keine Vorbereitungen auf den Aufbau eines wirklichen und bleibenden Staates.  Der IS wurde aufgebaut, um die Islamischen Länder und die Konkurrenten der USA nämlich Russland und China zu destabilisieren und zu schwächen.

Diese Länder sollen geteilt und immer kleiner werden. Die gespaltenen Völker sollen in Konflikte und Kriege verwickelt werden, nicht nur um geschwächt zu werden, sondern damit die nächsten Generationen  angebliche religiöse Auseinandersetzungen satt haben und sich von der Religion bzw. von den Ideologien ihrer Staaten abwenden und geistig und kulturell sich in Richtung USA wenden. Besonders die nächste Generation der Muslime soll auf diese verbrecherische Art und Weise säkularisiert werden. Das amerikanische Terrormanagement ist also ein „günstiger Krieg“, der auf der Ebene von “ Ideologie / Religion“, aber auch auf Ebenen der „Strategie“ sowie „Operating“ stattfindet. Der IS ist also ein Mittel zum Zweck. Die US Regierung führt und steuert den Terror weltweit und schiebt ihn dem Islam in die Schuhe! Daher kommt der Name „Islamischer Staat“, der von allen gehasst werden soll. Die Muslime selbst sollten diesen Namen, der negativ belastet ist, in der Zukunft nicht mehr verwenden können, ganz zu schweigen davon als Ziel – Gründung eines islamischen Staates- anstreben. An diesem Projekt haben England, Israel und NATO-Länder mitgewirkt und die Türkei sowie arabische Länder waren Ausführer.

Die Anschläge in Europa sollen mehrere Zwecke erfüllen:

1. Die Schuld von sich weisen,indem man das Opfer gibt.

2. Die europäische Öffentlichkeit in die Irre führen d.h. die Menschen sollen glauben, dass Islam mit Terror verbunden ist und so sollen sie für jegliche kriegerische Politik der NATO gegen die islamischen Länder Verständnis haben.

3. Wenn die Muslime als die Bösen dargestellt werden, sind konsequenter Weise ihre Feinde nämlich die Zionisten, die Freunde der Europäer also die Guten! Israel Gut, Islam schlecht!  Die gesamte Öffentlichkeitsarbeit der Zionisten, ob die Redebeiträge ihrer Prominenz  oder Artikel in der Jüdischen Rundschau oder der Jüdischen Allgemeinen folgen der beschriebenen Propagandalinie.  „Antiislamismus“ und „Feindbild Iran“ sind feste Bestandteile dieser Propaganda. In zionistischen Blättern und Blogs geht man beständig mit faschistischen Beiträgen soweit, dass die Religion des Islams seit 1400 Jahren als Ursache von Gewalt, Diskriminierung  und vielerlei Unheil auf der Welt verantwortlich gemacht wird.

Der IS ist also nicht nur das Produkt der USA, sondern der strategische Partner von England und Israel. Genau so verhält es sich mit Saudi Arabien. Wahabismus und Zionismus sind zwei Seiten der amerikanischen Nahost Medallie.  Nun setzen sie ihre Zusammenarbeit öffentlich fort und gehen gegen den Iran gemeinsam vor. Es wächst zusammen, was längst zusammen gehört.